Blick auf das Gelände des Frankfurter Rings mit Umgriff der Quartiersmaßnahme, 2025
„Marina Monaco“ ist die derzeitige Zwischennutzung des Areals: mit Mini-Hafen, Booten und Gastronomie.
Blick auf die Zwischennutzung „Marina Monaco“, 2026
Visualisierung des neuen Quartiers Frankfurter Ring
Visualisierung eines Dachgartens des neuen Quartiers Frankfurter Ring
Visualisierung der neuen Gebäude des Quartiers Frankfurter Ring an den Bahngleisen
Quartier „ Neue Schmiede“ am Frankfurter Ring
Auf dem Produktions- und Gewerbestandort am Frankfurter Ring 227, an dem 120 Jahre lang Metallteile hergestellt wurden, soll künftig ein neues Quartier, die „Neue Schmiede“ entstehen. Auf 5,6 Hektar werden Büro-, Gewerbe- und Hotelflächen mit bis zu 3.500 Arbeitsplätzen geplant. Das neue Quartier wird von einem knapp 100 Meter hohen Hochhaus geprägt sein. Den Wettbewerb zur Quartiersentwicklung „Neue Schmiede“ und das städtebaulich-freiräumliche Konzept für das Gesamtareal haben das Architektur- und Stadtplanungsbüro UTA, Stuttgart, mit bauchplan Landschaftsarchitekten, München für sich entschieden. Den Realisierungswettbewerb für die Planung des Hochhauses und des Quartiersplatzes erhielten robertneun Architekten mit Lohrengel Landschaft, beide Berlin
Aktuell befindet sich auf dem Areal die größte Zwischennutzung der Stadt „Marina Monaco“ – auf mehr als 50.000 Quadratmetern gibt es einen unter anderem einen Mini-Hafen zu entdecken sowie mehrere Veranstaltungsorte mit Gastronomie, Unterhaltung-, Sport- und Kulturangeboten.